Archiv für Januar 2008

und wieder so ein Tag

Januar 31, 2008

Heute geht es mir mal wieder ganz bescheiden. Der Bauch tut weh, bläht sich auf und mir ist übel. Da ich die meisten Medikamente gegen Übelkeit, Bauchkrämpfe etc. schon seit Jahren nehme, wirken sie auch kaum noch. Ich muss mich zum Essen nach wie vor zwingen und das bei 37 kg/161.

Gestern war ich nochmal bei meinem Gastroenterologen. Da er mir nicht helfen kann habe ich jetzt am 24. Februar einen Termin im Fürther Krankenhaus. Hoffentlich kann man mir da helfen. So langsam bin ich am Verzweifeln. Da wundern einen die Depris auch nicht mehr. Und ausserdem bin ich völlig durch den Wind geschossen; heute habe ich auch mal wieder vergessen, den Herd auszumachen, was jedoch mein Mann merkte. Oh je, wie ich das alles hasse!

Nach dem Krankenhaus werde ich auf jeden Fall berichten, auch über Service etc.  Vielleicht bringt es dem einen oder  anderen  was. Begeistert  bin ich  von einem  Krankenhausaufenthalt  nicht,  aber  mir  bleibt  nichts anderes  übrig.

Und noch ein Reizdarmforum

Januar 30, 2008

Hier ist noch ein recht interessantes Forum zum Thema Reizdarm. Es ist sehr übersichtlich aufgebaut und es liest sich gut:

http://www.rds-forum.de/rdsforum/

Wichtige Links

Januar 29, 2008

Serotoninmangel und Depressionen

Januar 28, 2008

Hier habe ich einen interessanten Artikel darüber gefunden, dass Depression und Serotoninmangel nicht zwangsläufig miteinander einhergehen müssen.

Dies ist auch für Reizdarmpatienten interessant, da diese oft auch an Depressionen leiden.

Hallo!

Januar 28, 2008

Seit vielen Jahren leide ich an Magen- und Darmbeschwerden. Viele meiner Beschwerden sind auf eine Magen OP vor 26 Jahren zurückzuführen. Bei mir äussern sich die Beschwerden in Durchfällen und Verstopfung im Wechsel, Reflux vor allem nachts, Magenschmerzen, Übelkeit, Blähungen und Bauchkrämpfen.

Leider ist es mir bisher nicht gelungen, meine Beschwerden in den Griff zu bekommen. Zur Zeit ist es so schlimm, dass man kaum damit leben kann. Deshalb interessiere ich mich für alles, was ich über die Krankheit finden kann. Mein Sohn brachte mich auf die Idee, ein Weblog zu führen, und somit anderen Betroffenen Infos zukommen zu lassen.